Höchsttempo wird bei LTE selten in der Praxis erreicht

Für immer weniger Geld können Mobilfunknutzer inzwischen schon per LTE ins Netz gehen. Datenvolumen werden damit spürbar schneller übertragen aber die erhofften Surfgeschwindigkeiten erreichen die LTE-Smartphones nur selten. Der neueste Mobilfunkstandard LTE sollte den Besitzern entsprechender Endgeräte und Tarife blitzschnelles surfen ermöglichen. Dabei handelt es sich bei den versprochenen Geschwindigkeiten in der Regel jedoch nur um theoretische Höchstwerte. Speziell in geschlossenen Räumen reicht es meistens nur für wenige Prozent der angekündigten Datenrate. In der Theorie sind mit einem LTE-Tarif Übertragungsgeschwindigkeiten von 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s) erreichbar.

Kürzeren Reaktionszeiten bei LTE

Auch unter dem Höchstwert macht das mobile surfen mit LTE mehr Spaß als beispielsweise mit der Vorgängergeneration 3G. Dabei liegen die Datenraten weit unter dem Höchstwert. Ursächlich sind aber nicht die höheren Datenraten, sondern die weitaus kürzeren Reaktionszeiten des LTE-Standards. Diese sorgen dafür, dass selbst kleinere Webseiten mit LTE deutlich schneller aufgerufen werden können. Die Anschaffungskosten für das Surfen per LTE sind inzwischen erschwinglich, weil immer mehr Menschen auf diesen Standard zurückgreifen. Sogar bei einem Mittelklasse-Smartphones für etwa 300 Euro gehört diese Technik schon fast zum Standard. Zurzeit kosten die günstigsten LTE-Tarife um die 20 Euro im Monat und bieten den Nutzern, Telefon- und SMS-Flatrates sowie bis zu zwei Gigabyte Datenvolumen.

Wechsel zu LTE einfach gemacht

Wer noch eine alten Standard wie zum Beispiel 3G hat, sich aber die neue Generation Mobilfunkt, LTE, zulegen möchte, kann dies einfach und bequem über das Internet tun.
Die besten Tarife der jeweiligen Anbieter findet man nach einem kurzen Vergleich im Internet.

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