Geldanlage in der Euro-Krise

Deutschland steckt tief in der Wirtschaftskrise, wie viele andere Länder auch. Politiker und Wirtschaftsexperten raten den Verbrauchern unbedingt, Ruhe zu bewahren. Wer natürlich genug Geld hat und ebenso einen sicheren Job, kann sein Geld auch mit einer Weltreise oder durch größere Anschaffungen ausgeben. Ruhe bewahren gilt auch für die Geldanlage in der Euro-Krise. Wichtig sei, das Geld möglichst zu streuen. Empfohlen werden zumeist Festgeldanlagen. Finanzielle Mittel, die in den nächsten Jahren nicht benötigt werden, sollten auf ein Festgeldkonto mit dreijähriger Anlagefrist wandern. Weitere Gelder könnten, gut verteilt, in Aktienfonds investiert werden.

Geldreserve auf dem Tagesgeldkonto

Auf jeden Fall sollte man seine eigene Geldreserve auf dem Tagesgeldkonto bilden, statt in den Dispokredit hinein zu wirtschaften. Die Geldanlage mit der besten Rendite sei immer noch die, seine Schulden zu tilgen. Möchte man in Immobilien investieren, sollte zum einen der Kaufpreis unter dem Marktwert liegen und andererseits die Lage so gut sein, dass sie auch in zwanzig Jahren für einen möglichen Verkauf noch attraktiv ist. Momentan ließe sich auch sehr gut ein Auto direkt in Italien oder Spanien kaufen. Und einen Baukredit gäbe es nie wieder günstiger als gerade jetzt.

Altersvorsorge mit Versicherungen

Abzuraten sei momentan von der Geldanlage in Zinsprodukte, da momentan die Inflationsrate in zehn Jahren nicht abgeschätzt werden könne. Kurzfristig Aktien zu kaufen, wäre nur reine Spekulation. Von sonstigen Sparangeboten sei derzeit auch abzuraten. Eher sollte man sein Geld auf ein Tagesgeldkonto legen. Das wäre sicherer. Bundesanleihen seien zwar extrem sicher, würden zur Zeit jedoch keine Rendite bringen. Eine Altersvorsorge mit Versicherungen wäre immer noch
eine gute Idee. Wer über derartige Verträge verfügt, sollte unbedingt daran festhalten. Jedoch aktuell wäre der Neuabschluss einer klassischen Lebensversicherung eine verfehlte Investition.

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