LTE noch nicht in allen Netzen möglich

LTE der neue und schnellere Mobilfunkstandard soll künftig Smartphones, Tablets und Laptops beschleunigen. Diese Technik ist kostspielig und nicht ganz ohne Tücken. Bisher gibt es die gut ausgebauten Funknetze nach dem LTE-Standard nur in Städten.
Mit dem Smartphones kann man überall ins Internet und so Videos oder Musik aus dem Netz herunter laden. Den zurzeit schnellsten mobilen Internetzugang gewährleistet momentan der Mobilfunkstandard LTE (Long Term Evolution). LTE steht für die vierte Generation und eine schnelle Übertragungsart im mobilen Internet. Geschwindigkeiten bis zu 100 Megabit pro Sekunde sollen mögliche sein.

LTE – Flächenabdeckung noch gering

Drei Mobilfunkanbieter (Deutsche Telekom, Vodafone und O2) sind derzeit mit ihrem LTE-Netz in Deutschland am Start. Momentan ist die schnelle Verbindung aber noch nicht überall verfügbar. Die Netzabdeckung in Deutschland liegt zurzeit bei etwa 50 Prozent. Ob der neue Netzzugang am eigenen Wohnort funktioniert, kann man auf den Webseiten der jeweiligen Anbieter prüfen. Wer mit der neuen Genartion LTE im Netz surfen will, braucht außerdem spezielle Smartphones, Tablets, Router oder USB-Sticks. Dafür versprechen die Netzbetreiber allerdings rasantes surfen mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde.

Unterschiede bei den Frequenzen

Regionale Unterschiede beeinflussen die Datenrate und die maximale Verbindungsgeschwindigkeit auf dem Land ist generell etwas niedriger als in großen Staäten.
Die LTE-Anbieter funken außerhalb der Ballungszentren im Frequenzbereich von 800 Megahertz (MHz). Somit sind Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s möglich.
Genau diese unterschiedlichen Frequenzbereiche sorgen immer wieder für Probleme.

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