Die Strompreise steigen weiter

Ab 2014 zahlen Stromkunden 6,24 Cent EEG -Umlage für jede Kilowattstunde Strom. Das gab die Bundesnetzagentur bekannt. Ebenso steigen die Netzentgelte weiter an. Damit wird Strom so teuer wie nie. Ein Durchschnittshaushalt muss in 2014 netto etwa 36 Euro mehr für die Förderung von Wind- und Solarenergie zahlen. Oben drauf kommen noch die automatisch mitsteigende Mehrwertsteuer und höhere Netzentgelte.

Sinkende Strompreise werden nicht weiter gegeben

Es sind aber weder die Industrierabatte noch der Bau neuer Wind- oder Solaranlagen, die vorrangig für den Umlageanstieg verantwortlich sind. Nach Expertenschätzungen liegt rund die Hälfte des Anstiegs im Einbruch der Börsenstrompreise begründet. Es gibt nämlich für den Ökostrom im Verkauf immer weniger Geld und somit wächst die Differenz zu den auf 20 Jahre festgelegten festen Vergütungssätzen. Dem zu Folge steigt automatisch die Umlage. Die niedrigen Kosten für den Stromeinkauf werden von Versorgern allerdings oft nur unzureichend an die Verbraucher Bürger weitergegeben.

Anbieter vergleichen und wechseln

Das Gros der Verbraucher verschenket noch immer Geld. Etwa 40 Prozent der Haushaltskunden sind meistens noch in der Grundversorgung, einem der teuersten Tarife. Durch einen einfachen und unkomplizierten Wechsel lassen sich etwa 400 Euro im Jahr einsparen pro Haushalt einsparen.

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