Finanzexpertin

Die eigene Lebenserwartung wird oft unterschätzt

Bei der Planung seines eigenen Ruhestandes ist es elementar wichtig, abzuschätzen, welche Lebenserwartung man selber hat. Genau bei diesem wichtigen Punkt hat eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) gezeigt, dass die meisten bei dieser Abschätzung falsch liegen. Im Durchschnitt haben die Befragten Ihre Lebenserwartung mit 83,4 Jahren angegeben. Das würde bei einem Renteneintritt von 67 Jahren in Summe 16,4 Jahre bedeuten, welche finanziell abgesichert werden… Weiterlesen »Die eigene Lebenserwartung wird oft unterschätzt

Umland von Großstädten immer beliebter

Institut der deutschen Wirtschaft (iw Köln) Teile kürzlich neue Ergebnisse. Dafür haben sie die Einwohneranzahl von sieben Großstädten in den letzten Jahren betrachtet. Ihr Fazit war, dass aufgrund des Wohnungsmangels die Mieten steigen und das Angebot gering ist. Familien suchen daher vermehrt im Umland nach passenden Mietwohnungen oder Eigenheimen. Verantwortlich hierfür ist auch die Eigenheimzulage. Sie war vor allem für ländliche Eigenheimbesitzer sehr attraktiv. Unterstützung findet die Umsiedlung in dem… Weiterlesen »Umland von Großstädten immer beliebter

Eigentum in strukturschwachen Regionen verkaufen

Immobilienberater empfehlen Eigentümern den Verkauf von Immobilien. Aktuell ist eine gute Gelegenheit um sein Eigentum an den Mann zu bringen. Vor allem in strukturschwachen Regionen wird zu einem aktuellen Verkauf geraten. Wenn Eigentümer ohnehin ein Wegziehen in Erwägung zu ziehen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Denn die Zinsen sind aktuell sehr niedrig auch dort, wo demnächst aufgrund von Mangel an Social Life und Arbeitsangeboten mit einer Abwanderung zu rechnen ist.… Weiterlesen »Eigentum in strukturschwachen Regionen verkaufen

Werden Kredite noch billiger?

Nein, denn der Kreditsektor hat die Zinswende bereist eingeläutet und die Zinsen für Kredite ziehen wieder leicht an. Ist der Zinssatz etwa für Tagesgeld oder Festgeld weiterhin in einer Abwärtsrange gefangen, ist die Zinswende bei den Konsumentenkrediten bereits eingeläutet. Gerade bei kürzeren Laufzeiten von 24-48 Monaten, gehen die Zinsen bereits nach oben. Zahlten die Verbraucher für einen Ratenkredit mit 36 Monaten Laufzeit im letzten Jahr noch einen durchschnittlichen Jahreszins von… Weiterlesen »Werden Kredite noch billiger?

Strafzinsen für Kleinsparer?

Viele Geschäftskunden müssen sie bereits zahlen und auch vermögende Privatkunden kennen sie bereits, Strafzinsen auf Guthabenkonten. Jetzt müssen sich auch Kleinsparer auf die sogenannten Negativzinsen einstellen. Die Sparkasse München will sie nämlich verlangen, sollte sich der erste Mitbewerber zu diesem Schritt entschließen. Bilanzen von negativen Zins belastet Zwar mache die Sparkasse im Moment derzeit ein gutes Geschäft, verdient aber im Verhältnis trotzdem zu wenig Geld. Deshalb werden die gestiegenen Kosten… Weiterlesen »Strafzinsen für Kleinsparer?

Werden die Kredite knapp?

Für Firmen wird es bald schwieriger, an günstige Darlehen zu kommen und Bankexperten warnen bereits vor einem Kreditengpass. Die Finanzierungen sind trotz niedriger Zinsen schwieriger geworden und die Risikobereitschaft der Banker lässt deutlich nach. Die Fachleute waren sich einig: Strenge Auflagen für die Banken und niedrige Zinsen beeinträchtigen die Kreditvergabe. Erste Banken mit Strafzinsen Einige Banken haben schon begonnen, Privatleute mit Strafzinsen zu belasten, sofern diese über größere Vermögen auf… Weiterlesen »Werden die Kredite knapp?

Risikowarnung der Finanzaufsicht bei Bausparkassen

Anhaltend niedrige Zinsen setzen bereits die Lebensversicherer unter Druck. Nun rücken auch die Bausparkassen in den Fokus. Belastung durch niedrige Zinsen Das niedrige Zinsniveau in Europa wird nach Einschätzung der deutschen Finanzaufsicht zunehmend zur Belastung für Banken und Bausparkassen. Einerseits haben die meisten Anbieter Probleme, die hohen Renditeversprechen aus der Vergangenheit an den Märkten zu erwirtschaften. Andererseits nimmt die Gefahr eines abrupten Zinsanstiegs zu, je länger die Raten künstlich niedrig… Weiterlesen »Risikowarnung der Finanzaufsicht bei Bausparkassen

Besser Minizinsen als gar keine

Etwa eine halbe Billion Euro lassen die Deutschen auf ihren Girokonten vergammeln, mit steigender Tendenz. Daran verdienen wiederum nur die Banken. Dabei gibt es doch deutlich bessere Möglichkeiten, seine Notreserven zu parken. Girokonto als Geldquelle Immer mehr Banken haben das Girokonto als Geldquelle ausfindig gemacht und verlangen Gebühren. Für Bankkunden hingegen ist das Gehaltskonto die schlechteste Variante, um Reserven für plötzliche Rechnungen oder eine Neuanschaffung zu halten. Das Girokonto kostet… Weiterlesen »Besser Minizinsen als gar keine

Realzinsfalle bedeutet schleichende Enteignung der Sparer

Die Zinsen im Euroraum werden durch die EZB auf einem Dauertief gehalten. Davon profitieren zwar die schwachen Mitgliedsstaaten, doch der deutsche Sparer zahlt die Zeche. Gelder auf Sparbüchern oder Tagesgeldanlagen werfen kaum noch Renditen ab, denn die Inflation ist höher als der Zins. Dadurch gehen dem deutschen Sparer in diesem Jahr ca. 14 Milliarden Euro verloren. Im nächsten Jahr könnte dies sogar noch mehr sein. Altersvorsorge durch Niedrigzins betroffen Die… Weiterlesen »Realzinsfalle bedeutet schleichende Enteignung der Sparer

Baufinanzierung: Zinssatz und Zinsbindung – darauf muss geachtet werden

Mit Sollzins, der auch Nominalzins genannt wird, erfährt man, mit wie viel Prozent der Darlehenssumme sich die Bank den Kredit bezahlen lässt. Liegt der der Sollzins beispielsweise drei Prozent, so sind für einen 200.000-Euro-Kredit im Jahr 6.000 Euro an Zinsen zu bezahlen. Dies entspricht monatlich dann 500 Euro. Der Sollzins wird bei normalen Immobilienkrediten meist für einen vereinbarten Zeitraum von beispielsweise zehn Jahren vereinbart. Eine weitere Variante ist der Kredit… Weiterlesen »Baufinanzierung: Zinssatz und Zinsbindung – darauf muss geachtet werden